Junge SVP des Kantons Schwyz
Parolenfassung JSVP PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Parolen Abstimmung 17. Juni  2012
 

Wollen Sie die Volksinitiative «Eigene vier Wände dank Bausparen» annehmen?

JA

Wollen Sie die Volksinitiative «Für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!)» annehmen?

JA

Wollen Sie die Änderung vom 30. September 2011 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG, Managed Care) annehmen?

Nein

Wollen Sie die Teilrevision vom 28. März 2012 des Gesetzes über die Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung annehmen?

JA

Wollen Sie den Kantonsratsbeschluss vom 23. November 2011 über einen Verpflichtungskredit von Fr. 4 069 730.– für die Übernahme des Werkhofs Ingenbohl annehmen?

JA

Wollen Sie den Kantonsratsbeschluss vom 28. März 2012 über einen Verpflichtungskredit von 1.56 Mio. Franken für die Planung eines Neubaus des Heilpädagogischen Zentrums in Goldau annehmen?

JA

 
Gratulation Regierungs- und Kantonsratswahlen 2012 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

Die JSVP Kanton Schwyz gratuliert dem neuen Regierungsrat André Rüegsegger zur Wahl. Ebenso gratulieren wir Walter Stählin und Andreas Barraud zur Wiederwahl.

Wir wünschen dem neuen Trio viel Kraft und gute Gesundheit für die nächsten vier Jahre.

Ebenso möchten wir den 4 JSVP Kantonsräten im Schwyzer Parlament gratulieren:

- Xaver Schuler, Schwyz

- Marcel Dettling, Oberiberg

- Raphael Ziegler, Schübelbach

- Adrian Oberlin, Wangen

Die JSVP bleibt daher stärkste junge Kraft im Kanton Schwyz.

Bedanken möchten wir uns bei Monika Moser-Lienert (langjährige Präsidentin) für ihr Engagement im Kantonsrat und wünschen ihr mit dem zweiten Familienzuwachs alles Gute.

 
Junge SVP unterstützt einstimmung Peter Föhn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

 
Mehr Ferien = weniger Jobs (zur Ferieninitiative) PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pirmin Näpflin   

Ich glaube, es gibt nicht viele die zu sechs Wochen Ferien im Jahr "Nein, danke" sagen würden. Wir müssen uns im Klaren sein, dass wir mit einem „JA“ zur Initiative beginnen das Grab der Schweizer Wirtschaft zu schaufeln. Die Schweizer Wirtschaft besteht hauptsächlich aus KMU. 88% aller Firmen in der Schweiz haben weniger als zehn Angestellte. Gerade diese Kleinunternehmen werden unter den Folgen der Abwesenheit der Angestellten leiden, da sie keine Möglichkeit haben diese zu kompensieren. In den Hauptferienzeiten, sprich Schulferien, hätten es die KMU bedenklich schwieriger zu planen und die Aufträge rechtzeitig zu produzieren.

Hinzu kommt, dass dadurch die Lohnkosten der Schweizer KMU über 6 Milliarden Franken pro Jahr steigen würden. Wenn wir die weltweite Wirtschaftslage und den starken Schweizer Franken betrachten, stellen wir fest, dass dieses Anliegen eher ungelegen kommt!

Um die Kosten zu senken, würden vermehrt grosse Firmen ihre Produktion ins Ausland mit tieferen Arbeitskosten versetzen oder Materialien von ausländischen Zuliefern beziehen. Bei beiden Optionen wir es Arbeitsplätze kosten.

Der Arbeitgeber kann die zusätzlichen Kosten nur durch Lohnsenkungen, längere Arbeitszeiten, Produktivitätsoptimierungen oder schlussendlich durch Preiserhöhungen kompensieren.

Mehr Produktivität würde bedeuten, mehr und stressigere, Arbeit. Die zusätzliche Erholung durch die sechs Wochen Ferien wären somit wieder dahin.

Darum empfehle ich am 11. März 2012 ein Nein zur Ferieninitiative.

 

Pirmin Näpflin SVP Kantonsratkandidat, Seewen

 
Kantonale Abstimmungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   

27. November 2011

 

Abstimmungsfrage

Wollen Sie die Initiative «Sonnen- und Holzenergie für unsere Kinder»

annehmen?

NEIN

Eine Konzentration auf Sonnen- und Holzenergie würde andere sinnvolle Energie-formen ausschliessen, beispielsweise

Wärmepumpen, Wasserkraft sowie Fernwärme aus Biomasse und Abwärme.

Bei steigenden Energiepreisen hat jedermann das Interesse, den Energieverbrauch möglichst tief zu halten und

auf alternative Energien zu setzen.

Die „Initiative der Grünen“ belastet den Finanzhaushalt mit 15 Millionen in den nächsten 10 Jahren.

 

Abstimmungsfrage

Wollen Sie die Initiative «Familien stärken – Ja zu Ergänzungsleistungen für

Familien» annehmen?

NEIN

  • Es ist von einem jährlich wiederkehrenden Aufwand von rund 22 Mio. Franken auszugehen, was der Mittelstand und die Familien zahlen müssten.
  • Ein Auffangnetz besteht bereits mit der Arbeitslosenversicherung, der IV, den Ergänzungsleistungen, der Krankenversicherung, der Sozialhilfe etc.
  • Ziel muss es vielmehr sein, dass nicht immer mehr Leute vom Staat abhängig sind.

 

Abstimmungsfrage

Wollen Sie das Bürgerrechtsgesetz vom 20. April 2011 annehmen?

NEIN

  • Im Jahr 2003 hatte das Bundesgericht das Einbürgerungsverfahren zum Verwaltungsakt

degradiert. Einbürgerungen an der Urne seien verfassungswidrig und verstossen gegen das Willkürverbot. Mit dem Regierungs- „Notrecht“ wurde das Schwyzer Volk mundtot gemacht!

  • Die SVP hat den Vorschlag von Regierung und Kantonsrat von Beginn weg bekämpft und einen eigene Lösung ausgearbeitet. Die Gemeindeversammlung muss zwingend die Einbürgerungen vornehmen. Nur so kann der Stimmbürger in allen Gemeinden seine demokratischen Rechte wahrnehmen.

 

 

Abstimmungsfrage

Wollen Sie das Gesetz über die Motorfahrzeugabgaben

vom 20. April 2011 annehmen?

JA

  • Basierend auf der Initiative der SVP konnte ein breiter Konsens erarbeitet werden, der die Forderungen der SVP weitgehend abdeckt. Deshalb konnte die Initiative im Sinne einer konstruktiven und lösungsorientierten Politik zurückgezogen werden
  • Die neue Bemessungsmethode „Leistung/Gesamtgewicht" kann ohne Probleme auf alle Fahrzeugarten angewendet werden, unabhängig davon, ob das Fahrzeug über einen Elektro-, Kolben- oder Wankelmotor verfügt.
  • Die Steuern muss neu per Gesetz unter dem schweizerischen Mittel liegen.

 

Abstimmungsfrage

Wollen Sie den Kantonsratsbeschluss vom 30. Juni 2011 über einen Verpflichtungskredit

von 1.47 Mio. Franken für die Planung eines Neubaus des Verkehrsamtes in Tuggen annehmen?

NEIN

  • Verkehrszunahme in Wangen, welcher die Region belastet. Zudem hat Tuggen schlechte Zufahrtsstrassen. Eine zentrale Lösung wäre für die Mächler/Höfner Bevölkerung besser.
  • Das Bauprojekt wird schlussendlich Totalkosten (inklusive Land) von rund 26 Mio. Franken verursachen.
 
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